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Que Du LUU
"Im Jahr
des Affen"


Poetisch, klug, unterhaltsam: Der ungewöhn-
liche Roman erzählt von der Tragik des Andersseins, der Suche nach Heimat – und der Suche nach Glück.
(Verlagstext)

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Private Rundreise Laos Vietnam Kambodscha


14 Tage: Luang Prabang - Hanoi - Hue - Hoi An - Da Nang - Hoi An - Saigon - Siem Reap

Gestichter im Bayon
Bayon

1.Tag
Luang Prabang (-/-/-)
Ankunft am Flughafen von Luang Prabang und Transfer zum Hotel.
Der alte Teil von Luang Prabang gehört seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt zu den am besten erhaltenen traditionellen Stadtkernen Südostasiens. Die Gelassenheit und der natürliche Charme der Stadt bestechen durch die Mischung von Parks und Gärten sowie historischen Gebäuden.
Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung.
Übernachtung in Luang Prabang.

2.Tag
Luang Prabang (F/-/-)
Ganztägige Stadtrundfahrt Luang Prabang. Wir besuchen zunächst den früheren Königspalast, der heute Nationalmuseum ist. Danach stehen der Wat Xieng Thong, der von der Lage und Ausstattung her einer der schönsten Orte von Laos ist und der eindrucksvolle Stupa des Wat Visun sowie der Wat Aham auf dem Programm. Am späten Nachmittag steigen wir auf den Stadthügel Phusi, der von einem vergoldeten Stupa gekrönt wird und von dem man einen schönen Blick über die Stadt und die Umgebung, aber auch den Sonnenuntergang über dem Mekong hat.
Übernachtung in Luang Prabang.

3.Tag
Luang Prabang (F/-/-)
Heute Vormittag fahren wir mit einem Slowboat den Mekong flußaufwärts zu den Pak Ou Höhlen, einem bedeutenden und mystischen Wallfahrtsort. Über Steintreppen gelangen wir ins Innere. Tausende von Buddhafiguren wurden über die Jahrhunderte von Gläubigen hier aufgestellt und verbreiten im schwachen Sonnenlicht, das in die Höhlen fällt, eine geheimnisvolle Atmosphäre. Auf dem Weg zurück halten wir beim Dorf Ban Xanghai, in dem eine spezielle Sorte Reisschnaps destilliert wird. Ein kurzer Weg bringt uns nach Ban Xang Khong und nach Ban Xienglek, zwei Dörfer, die für handgeschöpftes Papier bekannt sind.
Übernachtung in Luang Prabang.

4.Tag
Luang Prabang - Hanoi (F/-/-)
Transfer vom Hotel zum Flughafen Luang Prabang und in Hanoi angekommen werden wir zum Hotel gebracht. Hanoi ist eine der ältesten und charmantesten Städte Asiens und weist neben der traditionellen vietnamesischen Architektur auch Reste der französischen Architektur auf: prächtige Kolonialvillen, breite, von Sandelbäumen gesäumte Boulevards und zahlreiche Cafés.
Übernachtung in Hanoi.

5.Tag
Hanoi (F/-/-)
Ganztägige Besichtigung Hanois. Sie besuchen den    , der auf dem Hoan Kiem See steht, das Mausoleum Ho Chi Minhs, das Museum für Völkerkunde, den Literaturtempel und die Altstadt. Die Tour endet mit einer einstündigen Fahrt im Cyclo durch die Altstadt.
Übernachtung in Hanoi.

6.Tag
Hanoi (F/M/-)
Tagesausflug zur Halong-Bucht, die ca. 170 östlich von Hanoi liegt. Sie bietet eine der schönsten Landschaften Vietnams und wurde 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
In der großen Bucht im Golf von Tonkin erheben sich rund 2000 Inseln aller Größen und in skurrilen Formen aus dem blau-grünen Wasser. Mit einem Ausflugsboot kreuzen Sie vier Stunden durch die Insellandschaft und besuchen zwei Kalksteinhöhlen mit farbigen Stalagmiten und Stalaktiten - ein unvergessliches Erlebnis. Ein Mittagessen mit frischen Meeresfrüchten wird an Bord serviert.
Übernachtung in Hanoi.

7.Tag
Hanoi - Hue (F/M/-)
Morgens Transfer zum Flughafen  Hanoi. In Hue angekommen fahren wir zum Hotel und besteigen anschliessend ein traditionelles Drachenboot für eine 40-minütige Fahrt auf dem Parfüm Fluss zur Thien-Mu-Pagode, die zu den wichtigsten Padoden des Landes zählt. Anschließend besuchen wir die Zitadelle mit dem alten Königspalast. Er wurde 1802 begonnen und 1833 fertiggestellt; von hier herrschten die Könige der Nguyen-Dynastie bis 1945. Eine einstündige Rikschafahrt gibt Ihnen einen Eindruck von den Ausmaßen der Zitadelle. Am Nachmittag besuchen wir das Mausoleum des Kaisers Tu Duc. 8 km südwestlich von Hue ließ Tu Duc (1847-83) noch zu Lebzeiten seine Grabanlage errichten und verbrachte hier viele Tage dichtend mit Konkubinen in einem Pavillon am See. Von der Struktur ähnlich, aber von der Ausstattung ganz anders zeigt sich das Mausoleum des späteren Kaisers Khai Dinh (1916-25).
Übernachtung in Hue

8.Tag
Hue – Da Nang - Hoi An (F/-/-)
Fahrt von Hue vorbei an den Marmorbergen über den Wolkenpass nach Da Nang. Hier besuchen Sie das lohnenswerte Cham Museums. Es ist das bedeutenste Museum der Cham-Kultur in Vietnam. Es werden ca. 300 Exponaten der Cham-Kultur ausgestellt. Dabei handelt es sich um guterhaltene Figuren, Friese, Altäre, Gedenksteine, Dekorationsstücke usw.
Mittags erreichen Sie Hoi An.
Nachmittags unternehmen wir einen Stadtrundgang durch die alte Handelsstadt Hoi An. Kultur- und Geschichtsmuseum, das Ihnen die Geschichte dieses mittelalterlichen Hafens näher bringt. Der kleine Markt am Fluss verdeutlicht, was davon heute übrig blieb. Die Japanische Brücke, die das japanische vom chinesischen Viertel trennte, stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Brücke mit einem angebauten kleinen Tempel ist heute das offizielle Symbol Hoi Ans. Der Rundgang endet mit dem Besuch eines der historischen Häuser in der Altstadt, die unter dem Schutz der UNESCO steht.
Übernachtung in Hoi An.

9.Tag
Hoi An (F/-/-)
Vormittags Ausflug nach My Son. Das einstige Tempeltal der Cham liegt etwa 40 km von Hoi An entfernt. Die indisierte Cham-Zivilisation beherrschte vom 2. bis zum 15. Jahrhundert den größten Teil des heutigen Mittelvietnam und hinterließ einige großartige Kulturzeugnisse. Zu den besten, heute geschützt durch die Unesco, gehört My Son, das allerdings durch amerikanische Bombenangriffe stark beschädigt wurde. Von den einst rund 90 Bauwerken unterschiedlicher Größe sind noch 60 zu erkennen, die sich in unterschiedlichen Stadien der Restaurierung befinden.
Der Nachmittag ist zur freien Verfügung.
Übernachtung in Hoi An.

10.Tag
Hoi An - Da Nang – Saigon (F/-/-)
Vormittags Transfer vom Hotel zum Flughafen von Da Nang und Transfer vom Flughafen Saigon zum Hotel.
Die heutige Stadtrundfahrt zeigt uns Saigon sowie die chinesische Schwesterstadt Cholon. Anschaulich erfahren wir einiges über die Geschichte und Kultur Saigons beim Besuch des Geschichtsmuseums, des Wiedervereinigungspalastes, der Kathedrale Notre Dame und des historischen Postamts. Das Alltagsleben erleben wir hautnah bei den Straßenverkäufern und den Händlern im Binh-Tay-Markt, im Museum für Traditionelle Medizin, aber auch im chinesisch geprägten Thien-Hau-Tempel von Cholon. Zum Abschluss haben wir noch Zeit zum Einkaufen im Ben-Thanh-Markt und auf der alten Flanierstraße Dong Khoi.
Übernachtung in Saigon

11.Tag
Saigon – Siem Reap (F/-/-)
Transfer vom Hotel zum Flughafen Saigon und Transfer vom Flughafen Siem Reap zum Hotel.
Übernachtung in Siem Reap.

12.Tag
Siem Reap (F/-/-)
Wir beginnen den Tag mit dem Besuch eines der Juwelen der weitläufigen Tempelebene von Angkor: der ehemaligen Hauptstadt des Königs Jayavarman VII., Angkor Thom. Einige der schönsten Tempel dieses Königs, der von 1181 bis 1220 geherrscht hat, finden sich hier. Wir betreten die Stadt durch das Südtor in der nur noch teilweise erhaltenen Umfassungsmauer, das von einem 23 m hohen Turm gekrönt wird. Wie auch auf den anderen Toren und vielen Türmen des Haupttempels, des Bayon, findet sich in allen Himmelrichtungen große Gesichter, die vermutlich den Bodhisattva Avalokiteshvara darstellen sollen und, auch das wird vermutet, den Gesichtzügen des Königs nachgebildet wurden. Ein leichtes Lächeln umzieht den Mund dieses wichtigen buddhistischen Bodhisattva, der für sein Mitleid gegenüber den Menschen bekannt ist. Im Zentrum dieser ummauerten Stadt liegt der Bayon, der wohl den von den Göttern besiedelten Weltenberg Meru symbolisiert und mit steilen, ebenfalls von Gesichtern bedeckten Türmen versehen ist. Nicht weit entfernt liegt der Paradegrund des Königs, der von der Elefantenterrasse und der Terrasse des Leprakönigs geschmückt wird. Und als weitere bedeutende Tempel des 11. Jahrhunderts stehen Baphuon, Phimeanakas sowie der nördliche und südliche Khleang auf dem Programm.
Am Nachmittag beginnen wir mit der Erkundung des großartigen Angkor Wat, der unter Suryavarman II. gebaut wurde. Er ist einer der bedeutendsten Tempel der Region und vermutlich vom Bauvolumen her das größte religiöse Bauwerk der Welt. Dann geht es weiter zum Ta Prohm, einem ausgedehnten Kloster aus der Regierungszeit von Jayavarman VII. Es wurde nur teilweise vom Urwald befreit, und so kann man noch zahlreiche Würgefeigen sehen, die Mauern und Fenster in einen unauflösbaren Griff genommen haben. Der Tag endet mit Panoramablicken über die weite Ebene von Angkor und auf den Angkor Wat, die zum Sonnenuntergang vom Tempelberg Phnom Bakhaeng möglich sind. Bei guter Sicht kann man auch die künstlichen Staubecken wie den Westlichen Baray und den Tonle-Sap-See ausmachen.
Übernachtung in Siem Reap.

13.Tag
Siem Reap (F/-/-)
Abfahrt vom Hotel um 8 Uhr. Nach etwa 40 Min. ist der Tempel Banteay Srei erreicht. Weiterfahrt zum Berg Kulen: Besuch des Laterittempels aus dem 9. Jh., des großen liegenden Buddha aus dem 16. Jh. und nach einer Wanderung durch den Wald des "Flusses der tausend Lingam". Rückfahrt nach Siem Reap. Auf der Rückfahrt Besichtigung der Tempelanlagen Banteay Samre (Suryavarman II., 12. Jh.), Östlicher Mebon, Pre Rup und Prasat Kravan. Rückkehr zum Hotel um ca. 17.30 Uhr.
Hinweis: Die Straße zum Berg Kulen kann nur vormittags in der Richtung zum Berg, nachmittags in umgekehrter Richtung befahren werden.
Unterwegs halten Sie zuerst am Banteay Srei, einem Tempel aus dem 10. Jh., weist die diffizilsten und feinsten Steinschnitzereien in Angkor auf. Dreieckige Reliefs oberhalb der Türstürze erzählen Geschichten und Legenden aus der hinduistischen Götterwelt.
Der Kulen ist ein Berg von 487 m Höhe in einer Kette etwa 50 km nördlich des Angkor Wat. Nach den Khmer-Legenden soll dort im Jahr 802 ein Khmer-Fürst in einer religiösen Zeremonie sich von allen anderen Herrschern losgesagt haben, um sein eigenes Reich zu gründen. Diese Zeremonie gilt als Beginn der Geschichte von Angkor.
In der Nähe fließt ein weiterer …Fluss der tausend Lingam“ über die ins Flussbett eingemeißelten phallischen Erhebungen. Sie sollen das Wasser heiligen und sind ein Symbol der Reinheit. Es finden sich auch Reliefs anderer Hindugötter, etwa von Vishnu, der auf der Schlange Ananta liegt, mit seiner Gattin Lakshmi zu seinen Füßen, oder einer Lotosblume mit dem Gott Brahma.
Nicht weit entfernt befindet sich der Preah Ang Thom, eine etwa 17 m lange Figur des ins Nirwana eingehenden Buddha, vermutlich aus dem 16. Jh. Um den Buddha herum wurden einige moderne Gebäude errichtet.
Auf der Rückfahrt sehen wir noch Banteay Samre aus der Mitte des 12. Jhs. sowie weitere eindrucksvolle Tempel aus dem 12. Jh.: den Östlichen Mebon, Pre Rup und Kravan.
Übernachtung in Siem Reap.


14.Tag
Siem Reap (F/-/-)
Vormittags unternehmen wir einen Bootsausflug auf dem fisch- und vogelreichen Tonle Sap. Der See ist ein einzigartiges Naturphänomen und Südost-Asiens größtes Binnengewässer. Saisonbedingt schwankt seine Größe beträchtlich und kann während der Regenzeit viermal größer als in der Trockenzeit sein. Die Bewohner des Sees leben in Hausbooten und Stelzenhütten und ziehen bei Veränderung des Pegelstandes innerhalb des Tonle Sap um. Der Besuch der schwimmenden Dörfer ist ein ganz besonderes Erlebnis!

Der Nachmittag ist bis zum Transfer zum Flughafen frei.

 

 
Programmänderungen bleiben vorbehalten.
 
   
Leistungen: Privattour mit englischsprachiger Reiseleitung
  sämtliche Transfers
  Übernachtungen/Frühstück in der gewünschten Hotel Kategorie
  alle Eintrittsgelder, Zugfahrt und Bootsfahrten wie beschrieben
   
Nicht enthalten: alle Langstreckenflüge und alle innerasiatischen Flüge
   
Mindestteilnehmer: 2 Personen (1 Person auf Anfrage)
   
Termine: täglich
   
Preise p. P. im DZ: ab Eur 1396,- ohne Langstreckenflüge und Inlandsflüge
   
 
Buchungshinweis